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Neuigkeiten
22.03.2011
Herbert Reul berät sich mit Landrat Menzel über elektronische Behördendienste
Ehrgeizige Ziele, praktische Erfahrungen





10.03.2011
Europäisches Parlament kritisiert Türkei
Stillstand bei Reformen darf nicht belohnt werden





08.03.2011
EU-Klimaschutz großes gesellschaftspolitisches Experiment
EU-Kommission beziffert Kosten bis 2050 auf 11 Billionen Euro / Gründliche Analyse steht immer noch aus / Unverantwortlicher Ansatz





17.02.2011
Schulwege sollen sicherer werden
Schriftliche Erklärung zur Verbesserung der europäischen Schulwege





14.02.2011
Prinz Charles zu Gast im Europäischen Parlament in Brüssel





14.02.2011
7 in 7: Babyboom im Büro Reul





01.02.2011
Bezirksverband Bergisches Land zu Landtagsneuwahlen

Der Bezirksverband Bergisches Land hat in seiner letzten Vorstandssitzung am 24.01.2011 folgende Stellungnahme zum Thema Entscheidung des NRW Verfassungsgerichtshofes zum Nachtragshaushaltsgesetz 2010 der Landesregierung verabschiedet:

 

Mit der Entscheidung des Verfassungsgerichts ist deutlich geworden, dass die rot-grüne Landesregierung nicht mehr handlungsfähig ist. Die Finanzpolitik ist gescheitert und die ständigen Zugeständnisse an die Linke haben ins Chaos geführt. Sost nach Auffassung des CDU Bezirksverbands Bergisches Land die Lage in NRW zu Beginn des Jahres 2011. „Das rot-rot-grüne Experiment in NRW ist gescheitert, das große Bundesland und seine Bürger brauchen endlich eine handlungsfähige Regierung“, erklärte der Bezirksvorsitzende Herbert Reul nach einer Sitzung des Bezirksvorstandes. In schwierigen Zeiten braucht gerade ein Industrieland wie NRW nach Auffassung des CDU Bezirksvorstandes handlungsfähige Politik. „Die Verschuldungspolitik muss beendet werden und deshalb sind Neuwahlen konsequent. Die Bürgerinnen und Bürger müssen die Chance erhalten, das rot-rot-grüne Experiment zu beenden“, so Herbert Reul.




27.01.2011
EU-Parlament kümmert sich um Rohstoffversorgung
Sicherung der Rohstoffversorgung vorrangig / Parlament diskutiert mit Experten/ Kommission bummelt bei der Rohstoffstrategie

Der Industrieausschuss des Europäischen Parlaments diskutiert heute mit Experten über die künftige Versorgung der EU mit Rohstoffen. Verhindert werden soll eine Unterversorgung mit den für die Industrie wichtigen Mineralien, Metallen und Baustoffen. Der Großteil der Rohstoffe für High-Tech-Produkte kommt aus nur vier Ländern: China, Russland, Brasilien und Kongo. "Die Nachfrage nach Edelmineralien wird sich durch die wirtschaftliche Entwicklung der Schwellenländer mittelfristig verdreifachen. Die EU muss alles tun, um ihren innovativen Industriesparten die weltweite Technologieführerschaft zu sichern. Jetzt müssen wir endlich handeln und das Parlament kümmert sich jetzt drum", sagte der Ausschussvorsitzende Herbert Reul (CDU).

 

Reul kritisierte, dass die Kommission die für heute geplante Annahme der europäischen Rohstoffstrategie wiederum verschoben hat. "Die Kommission wollte heute ihre Strategie vorstellen. Jetzt liegt sie erst einmal wieder bei Barroso in der Schublade", so der CDU-Europaabgeordnete.

 

Die Kommission will den Teil der Mitteilung, der Spekulation an den Rohstoffmärkten behandeln soll, noch einmal überarbeiten. Dieser Teil der Mitteilung soll neben energetischen Rohstoffen wie Öl und Gas auch Agrarrohstoffe beinhalten. Reul ärgert sich über diese Akzentverschiebung: "Hier geht es um ein industriepolitisches Thema, um die zukünftige Versorgung der Wirtschaft mit Industrierohstoffen. Das sollte auch weiterhin der Mittelpunkt der Rohstoffstrategie sein."


26.01.2011
Endlich einheitliche Ladegeräte für Mobiltelefone
Reul: Harmonisierung ist klarer Vorteil für den Verbraucher

Haben Sie sich schon einmal darüber geärgert, dass Sie viele verschiedene Ladegeräte in Ihrer Schublade herumliegen haben. Oder waren Sie unterwegs, hatten Ihr Ladegerät nicht dabei, der Akku war leer und Sie konnten kein kompatibles Ladegerät finden? In Zukunft sollte es mit diesen Ärgernissen vorbei sein.

 

Die Europäische Kommission hatte den Mobiltelefonherstellern vorgeschlagen, sich auf eine technische Lösung zu verständigen, mit der die Ladegeräte verschiedener Marken kompatibel gemacht werden. Daraufhin haben sich 2009 vierzehn führende Hersteller dazu verpflichtet, Ladegeräte für in der EU verkaufte und zur Datenübermittlung fähige (also an einen Computer anschließbare) Handys zu vereinheitlichen. Nun liegen die EU-Industrienorm dafür vor. Schon bald sollten also die ersten dementsprechend ausgestatteten Ladegeräte und Handys auf dem Markt sein.

 

Dass die Ladegeräte für Mobiltelefone unterschiedlicher Hersteller bislang inkompatibel waren, ist nicht nur lästig für die Nutzer sondern zieht auch enorme Umweltprobleme nach sich. Herbert Reul, CDU-Europaabgeordneter aus dem Bergischen Land erläutert: „Bei Neukauf eines Handys muss man sich zumeist auch direkt ein neues Ladegerät kaufen. Ganz egal, ob das alte noch völlig ok ist. Und das muss dann natürlich entsorgt werden. Da macht ein einheitliches Ladegerät doch viel mehr Sinn. Und wir ersparen uns eine Menge überflüssigen Müll. Das ist ein gutes Beispiel für sinnvolle Harmonisierung in der EU.“ 






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